Seniorenbeirat TELEKOM BONN
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Seniorenbeirat TELEKOM BONN
Ausgabe 01 / 2012 Seniorenbeirat TELEKOM BONN im Betreuungswerk Post – Postbank - Telekom Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist Geheimnis. Aber jeder Augenblick ist ein Geschenk. ___________________________________________________________________________________ Herausgeber: Telefon: Fax: Internet : Seniorenbeirat TELEKOM BONN im Betreuungswerk Post – Postbank - Telekom Bonner Talweg 100, 53113 Bonn zur Zeit über (0228) 31 97 97 zur Zeit über (0228) 9 48 29 91 www.telekom-senioren-bonn.de Auflage: Redaktionsschluß: 700 Exemplare 29.02.2012 Redaktion: Gestaltung: Beiträge: Seniorenbeirat BONN, Dieter Leschak Gudrun Altmann, Elke Blüchardt, Dr. Peter Bugge, Michael Küpper, Dieter Leschak Sprechstunden des Seniorenbeirats „TELEKOM BONN“ zur Zeit: 1. Mittwoch jeden Monats 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr, Bonner Talweg 100; (Raum bitte beim Pförtner nachfragen) Die Mitglieder des Seniorenbeirats führen ihre Tätigkeiten ehrenamtlich aus! ____________________________________________________________________________ Haben Sie einen Internetanschluß? - Helfen Sie uns Porto sparen! Sie können unsere Senioreninformationen unter www.telekom-senioren-bonn.de im Internet herunterladen. 2 Inhalt Seite - Impressum / Weisheit 2 - In eigener Sache 4 - Personal Geburtstage Neue Ruheständler In stillem Gedenken 5 7 8 - Veranstaltungen Besichtigung des Lagezentrums Deutsche Telekom Mobilfunk 9 Tagesfahrt 2012: Xanten, eine alte Römerstadt 10 Frühjahr / Sommer 2012 6-Tage-Spaß Indian Summer in der Heide „Im Eurostrand Fintel Nähe der Lüneburger Heide“ 11 - Information Kurz und knapp 12 - Wissenswert Hirnforschung: Der freie Wille ist Illusion 13 - Organspende Engagement zum Thema Organspende 15 - Rückschau Bustour, Aachen eine Stadt mit uralten Wurzeln 16 Adventsfeier der Senioren 2011 17 - Aus der Historie Wünsche des Amtsvorstehers von 1953 18 - Bilderrätsel Kennen Sie Bonn? 19 - Besinnliches Es ist gut, wenn ... 20 - Information für Ruheständler Wichtige Adressen und Rufnummern 21 - Mitglieder Seniorenbeirat 22 Anzeige 23 Organspendeausweis 24 3 In eigener Sache Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir hoffen, daß Sie gut uns neue Jahr gekommen sind und daß alle Aufregungen in Politik und Wirtschaft Sie nicht davon abhalten, auch weiterhin die Zuversicht zu behalten, daß sich alles noch zum Guten wenden möge. Bleiben wir also optimistisch und wenden uns den aktuellen Dingen zu Das Team des Seniorenbeirates möchte Sie über folgendes informieren: • Wir haben einen neuen Mitarbeiter im Seniorenbeirat bekommen. Es ist Herr Bodo Bremer den wir auf das herzlichste begrüßen möchten und auf eine lange und intensive Zusammenarbeit hoffen. Er wird sich schwerpunktmäßig um Wanderungen in und um Bonn kümmern, und wir würden uns freuen, wenn Sie daran regen Anteil nähmen. • So sehr wir uns über diesen Zuwachs freuen, so sehr bedauern wir, dass Frau Marianne Alfter aus gesundheitlichen Gründen ihre Mitarbeit bei uns beenden wird. Wer sie kennt, weiß mit wieviel Engagement sie diese Aufgabe wahrgenommen hat und wie schwer es ihr fallen muß, hier loszulassen. Wir denken immer gerne an sie, und möchten uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für die lange, intensive und fruchtbare Zusammenarbeit mit ihr bedanken. Auszüge aus unserem Jahresprogramm: • Wir bieten im September wieder eine mehrtägige Busreise nach Fintel in der Lüneburger Heide an, wo wir vor 3 Jahren schon einmal waren. Wir tun dies auf vielfachen Wunsch, denn dieses Angebot wurde damals sehr gut angenommen. Für die Halb- und Ganztagsausflüge haben wir natürlich neue Ziele ausgesucht. Genaueres steht im betreffenden Artikel in diesem Heft. • Außerdem haben wir eine Bustour nach Xanten im Programm. Auch hierzu können Sie Einzelheiten im Heft nachlesen. Mit freundlichen Grüßen Ihr Seniorenbeirat Michael Küpper 4 Personal Wir gratulieren zum Geburtstag im Jahr 2012: (Soweit uns diese bekannt wurden) 94 Jahre: Gertrud Schaefer 93 Jahre: Hildegard Beschorner 92 Jahre: Viktor Bruehl Heinrich Bursch Käthe Hauschke Erich Kardetzki Elisabeth Winterscheid 91 Jahre: Elisabeth Dapper Erich Dey Eva Hoffmann Bernhard Jansen Rudolf Kaspari 90 Jahre: 89 Jahre: Fredo Gotthardt Anneliese Heinsch Hans Kersten Dorothea Markert Gisela Radivojewitsch Martin Schmitz Werner Stahlhacke 88 Jahre: Horst Goj Karl Heinz Breitbach Lothar Heil Ruth Oebel Hans Jörg Schmeer Ilona Strauch Günter Häusler Marianne Paffenholz 87 Jahre: Gertrud Arck Gerhard Höfelmeier Walter Hustedt Wilhelmine Jakobi Magdalena Kalus Helga Luchtefeld Karl Lüdtke Maria Mollen Walter Ott 86 Jahre: Alfred Hinz Erna Köhler Cäcilia Rudolph Peter Schmitz Irmgard Streibart Emma Blumenthal Edgar Eusemann Christoph Fleck Hubert Husch 85 Jahre: Herbert Kahlscheuer Joachim Kniestedt Friedrich König Gertrud Liska Herbert Zimmer 5 Personal Fortsetzung Geburtstage im Jahr 2012 84 Jahre: Hubert Baermann Johannes Eberhardt Annemarie Heimann Ursel Heyme Gottfried Metzen Norbert Mombauer Hans-Jürgen Monecke 83 Jahre: Erich Alef Heinz Fredel Edith Hetzer Theo Hombach Johannes Krämer Johannes Petzolt Eugen Puderbach Lilly Reber Helmuth Schäfers Margith Schmitz Maria Schmitz Adolf Zerres Maria Rottau Gisela Schmidt Maria Anna Spiegel Anna Strull Helmut Vianden Ilse Vosteen Paul Wertenbroich Annedore Wiesner Hella Wild Heinrich Ostermann Elisabeth Platz Hans-Detlef Pöhls Peter Rheindorf Gisela Seyl Helmut Simm Wilhelm Strang Dieter Theml Werner Verkuehlen Christian Wolter 80 Jahre: Helga Burger Peter Keil Manfred Klauck Hans Schmidt Lambert Schöneseiffen Walter Steinhauer Ralf Wegener Marlene Willems 75 Jahre: Renate Baur Helga Heinze-Schirmer Petra Maessen Holger Mehlem Arno Nußbaum Rosemarie Schirm-Dumler Gerda Schlüter Marlies Strelow Bernhard Wierig Wolfgang Binz Matthias Bongarts Ruth Beck Ursula Becker Edith Daum Peter Dubbelmann Heinrich Fassbender 82 Jahre: Heinrich Berresheim Konrad Hombach Maria Janssen-Weinmann Heinrich Lündorf Peter Marbach 81 Jahre: Johann Ahrend Elisabeth Esser Elsbeth Henkel Josef Kaspar Guenter Neumann Marianne Düster Klaus Dieter Hoffmann Wessel Horn Mathilde Jonas Josef Berthold Michael Fassbender Erwin Greif Jürgen Haß 70 Jahre: Christa Ashiaby-Kluger Helga Berger Peter Bugge Hans-Peter Fasolack Maria Hammerstingl Brigitte Johannes Gonda Kandziora Günter Klein Ursula Klenter Anita Köller Ingrid Meißner Helmut Methner Heinz Neuse Wilhelm-Peter Ottenbreit 6 Roswitha Pfirschke Horst Pohle Manfred Schmidt Barbara Sduntzig Heinz-Joachim Stens Manfred Sternke Personal Als Ruheständler grüßen: ab Sommer 2011 (soweit uns dies bekannt wurde) Rudolf Ballensieten Klaus Bartz-vom Feld August Becker Werner Behrens Helmut Binz Bodo Bremer Bernhard-Wilhelm Brock Roland Bunke Wilfried Drothen Jytte Dubben Hans Ehnert Andreas Feld Brigitte Feld Günter Fiedler Ulrich-Willi Fröse Elvira Gottschalk Gabriele Grigull Ingeborg Hafke Willi Peter Hammermann Ralf-Uter Haritz Cornelius Hartefeld Udo Häußler Carmen Heldüser Frank Henker Barbara-Monika Hintzen Walter Hoever Gerhard Höfelmeier Therese Klütsch Guido Kremmin Wilhelm Külzer Dorothea Kwitschau Helmut Lang Markus Langos Herbert Lawrenz Rüdiger Lehmann Joachim Leidorf Eberhard Lenke Angelika Masemann Gerhard Mertens Franz-Josef Miebach Bert Müller Thomas Naujeck Guenter Ockenfels Gerhard Odenthal Hans Pagels Ruth Petersen Juergen Posecker Michael Purrmann Michael Radschikowsky Brigitte Ranig - Schröder Petra Reinboth Peter Rödder Josef Rösgen Helga Scharn Hans-Dieter Schäfer Theodor Schlüter Adelheid Schmalian Achim Schwarz Roswitha Schwarze Bernd Sliwa Arnold Strack Edgar Theis Roswitha Thillmann-Krause Wolfgang Trampler Bernd Treutier Wolfgang Tschacher Ralf Ude Birgit Unkel Rainer Vogt Klaus-Jörg Wagner Ruediger Wagner Jörg Walloner Helmut Weiß Dirk Wittfeld Heidrun Wolesak Der Seniorenbeirat würde sich freuen, wenn Sie an unseren Veranstaltungen teilnehmen. 7 Personal In stillem Gedenken Verstorben im 2. Halbjahr 2011: Walter Cordel Dina Uhlig Benno Elberskirch Anneliese Decker Philipp Hufschlag Hans Joachim Fritzsche Clemens Momm Giesela Klages Ernst Raderschall Siegfried Schölzel Matthias Sieger Wir gedenken auch der Kolleginnen und Kollegen, deren Versterben uns nicht mitgeteilt wurde. 8 Veranstaltungen im Frühjahr 2012 Besichtigung: „Das Lagezentrum Deutsche Telekom Mobilfunk“ Termin: 19. April 2012 (Donnerstag) Treffpunkt: Landgrabenweg 151, 53227 Bonn-Beul, entweder im Gebäude warten oder davor Uhrzeit: 13.45 Uhr Anreise: Mit der Bahn 66 bis Ramersdorf, dann entweder mit den Bussen 606 oder 607 bis T-Mobile Campus, oder per Fuss etwa 15 Minuten. Bitte bringen Sie aus Sicherheitsgründen Ihren Ausweis mit. Die Besichtigung dauert ca. 1 Stunde. Anschließend spazieren wir ca. 20 Minuten am Rhein entlang zum Haus am Rhein, Elsa-Brandström-Strasse 74 (neben dem blauen Affen). Dort kann man gemütlich Kuchen und Waffeln essen, ein Süppchen bzw. Schnittchen zu sich nehmen oder ein gepflegtes kaltes oder warmes Getränk genießen. Da die Teilnehmerzahl auf 25 Personen begrenzt ist, bitten wir um Ihre verbindliche telefonische Anmeldung bis zum 10.04.2012 bei: Bodo Bremer: eMail: Bodo_bremer@t-online.de Michael Küpper: eMail: michael.kuepper@telekom-senioren-bonn.de Da das Lagezentrum auch dienstlich für die Geschäftsführung der Deutsche Telekom Mobilfunk genutzt wird, kann sich der Termin noch ändern. Wir bitten Sie deshalb, uns bei Ihrer Anmeldung Ihre Telefonnummer mitzuteilen - so können wir Sie ggf. zeitnah über eine Terminänderung informieren. Ihr Seniorenbeirat TELEKOM BONN 9 Veranstaltungen im Mai 2012 Tagesfahrt 2012: Xanten, eine alte Römerstadt Unser diesjähriger Tagesausflug im 2. Quartal 2012 führt uns in die Römerstadt Xanten. Hier erwartet uns eine Stadtführung mit Spargelessen (1 Pfund Spargel p.P., roher und gekochter Schinken, Sauce Hollandaise oder Butter). Nach dem Mittagessen ist der Besuch eines Spargelhofes und Gelegenheit zum günstigen Spargeleinkauf vorgesehen. Termin: Abfahrt: Abfahrtsort: 16. Mai 2012 (Mittwoch) ca. 08.30 Uhr - Rückkehr: ca. 18.30 Uhr Bonn, Bonner Talweg 100 (Verwaltungsgebäude) Gäste aus Rheinbach und Umgebung können gegen 09.00 Uhr am Bahnhof einsteigen. Nach der Anfahrt erwartet uns folgendes Programm Stadtführung in Xanten • 11.30 Uhr • ca. 12.30 Uhr Spargelessen im Restaurant „Neumaier in Xanten danach 1-1/2 Stunden zur freien Verfügung • ca. 16.00 Uhr Besuch eines Spargelhofes und Gelegenheit zum günstigen Spargeleinkauf. • ca. 17.00 Uhr Abfahrt in Richtung Heimat wo wir ca. 18.30 Uhr ankommen werden. Der Kostenbeitrag beläuft sich auf 46,50 Euro. Darin enthalten sind die Fahrtkosten, die Stadtführung, das Mittagessen, der Besuch eines Spargelhofes sowie Trinkgeld für den Busfahrer. Buchung des Ausfluges bis 15. April 2012 bei: Elke Blüchardt Michael Küpper eMail: Elki2002@gmx.de oder eMail: michael.kuepper@telekom-senioren-bonn.de Wir bitten Sie, nach Ihrer verbindlichen Anmeldung den Betrag von 46,50 Euro pro Person bis zum 15. April 2012 auf unser folgendes Postbankkonto zu überweisen: Seniorenbeirat Bonn Postbank Köln Konto Nr.: 0316 655 501 Bankleitzahl 370 100 50 Verwendungszweck: Tagesfahrt Xanten Mein Name und Personenzahl: ......................................... Telefon: …………………………………………………… ggf. Zustiegswunsch: .......................................................... Wir würden uns freuen, auch Sie bei unserer Tagesfahrt begrüßen zu können. Bis zum baldigen Wiedersehen. Ihr Seniorenbeirat TELEKOM BONN 10 Veranstaltungen im Herbst 2012 6-Tage-Spaß Indian Summer in der Heide „Im Eurostrand Fintel Nähe der Lüneburger Heide“ Aufgrund mehrfacher Nachfragen, bzgl. einer mehrtägigen Reise nach Fintel, möchten wir diesem Wunsch gerne nachkommen. Termin: Abfahrt: Rückreise: Abfahrtsort: 09. bis 14. September 2012 10.45 Uhr Abfahrt 10.00 in Fintel Bonn, Bonner Talweg 100 (Verwaltungsgebäude) In dem Preis von 439,00 Euro sind folgende Leistungen enthalten: Bustransfer Bonn-Fintel und zurück 5 Übernachtungen in 4-Sterne Unterkünften DZ (EZ mit Zuschlag Frühstücksbuffet, Mittagsbuffet und Abendbuffet freie Getränke lt. Getränkekarte von 10.00 bis 23.30 Uhr auf Wunsch drei attraktive Halbtagsausflüge sowie ein Ganztagsausflug Halbtagsausflüge: (bitte bei der Anmeldung angeben) Kutschfahrt durch die nähe Umgebung JA / Nein Hansestadt Hamburg mit Stadtrundfahrt JA / Nein Lüneburg, in die 1050 Jahre alte Salz- und Hansestadt JA / Nein Ganztagsausflug: (bitte bei der Anmeldung angeben) Hannover mit Stadtführung und Besuch der Herrenhäusergärten JA / Nein Gratisbenutzung der Freizeiteinrichtungen, Showprogramm mit hauseigenem Animationsteam, Tanzabende, Musicalabend • Gegen Gebühr können Fahrräder ausgeliehen werden (1 Tag = 9 Euro, ½ Tag = 6 Euro) • • • • • • • • • • • • Anmeldungen: Elke Blüchardt: E-Mail: Elki2002@gmx.de, Michael Küpper: E-Mail: michael.kuepper@telekom-senioren-bonn.de Wegen der begrenzten Personenzahl bitten wir um eine zügige Anmeldung bis zum 04. Mai 2012 und als Anzahlung einen Betrag von 200,00 Euro pro Person bis zum 04. Mai 2012 Die Restzahlung bitten wir bis spätestens 01. August 2012 zu leisten. Bankverbindung: Seniorenbeirat Bonn Postbank Köln Konto Nr.: 0316 655 501 Bankleitzahl 370 100 50 Verwendungszweck: Eurostand Fintel, Mein Name und Personenzahl: ................................................................ Telefonnummer: ………………………………………………………… Über Ihre Teilnahme an dieser Reise würden wir uns freuen. Ihr Seniorenbeirat Telekom BONN 11 Aktuell Kurz und knapp Satelliten-TV wird digital In den Senioreninformationen 1 / 2011 haben wir berichtet, daß die analoge Ausstrahlung von Satellitenfernsehen über Astra am 30. April 2012 um 3.00 Uhr eingestellt wird. Wer seine Anlage nicht rechtzeitig auf das digitale Satellitenfernsehen DVB-S umrüstet, kann kein Sat-TV mehr schauen. Wenn Sie wissen wollen, ob Ihre Satellitenanlage noch in der alten analogen Technik ausgeführt ist, können Sie über die Videotextseite 198 der Sender „Das Erste, ZDF, RTL, SAT.1, ProSieben“ und des „Bayerisches Fernsehens“ testen, ob Ihre Anlage umgerüstet werden muß. Wohin mit alten Medikamenten? Immer wieder berichten die Medien z.B. von hohen Tablettenresten in unserem wertvollen Trinkwasser. In den Kläranlagen, die unser Abwasser reinigen, widerstehen viele Medikamente den Reinigungsverfahren. Die Folge sind immer mehr Arzneimittelrückstände in unserem Trinkwasser. Nicht mehr benutzte bzw. abgelaufene Arzneimittel gehören in die graue Restmülltonne und keinesfalls in die Toilette. Wird in Ihrer Gemeinde der Abfall in Deponien entsorgt und nicht verbrannt, gehören solcherart Präparate in den Sondermüll oder man bringt sie in die Apotheke zurück. Medikamente richtig einnehmen Um Wechselwirkungen Ihrer Arzneien mit anderen Medikamenten oder unerwünschte Nebenwirkungen zu vermeiden hier ein paar Tipps zur richtigen Einnahme ihrer Arzneimittel: - Arztanweisungen unbedingt befolgen: Beachten Sie die Anweisungen Ihres Arztes genau und lesen Sie den Beipackzettel aufmerksam durch. - Leitungswasser zum Einnehmen: Wenn Sie Tabletten schlucken müssen, ist viel Flüssigkeit wichtig. Reichlich Leitungswasser ist die richtige Wahl. Nicht geeignet sind Kaffee, Tee, Milch, kohlensäurehaltige Getränke oder etwa Grapefruitsaft. Medikamente und Alkohol vertragen sich überhaupt nicht. - Tabletten nicht ohne Anweisung zerkleinern: Wer Tabletten zerkleinert, zerstört mitunter die spezielle Struktur und riskiert Nebenwirkungen, denn manche Tabletten sind so verarbeitet, dass ihr Wirkstoff nur langsam freigesetzt wird. Fragen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Apotheker bevor Sie eine Tablette zerdrücken oder zerkleinern. - Medikamentenplan in der Tasche haben Damit Ihr Arzt stets einen Überblick hat, welche Arzneien Sie einnehmen einen sollten Sie stets einen Medikamentenplan bei sich haben. Halten Sie den Plan immer aktuell. Dieter Leschak 12 Wissenswertes Hirnforschung: Der freie Wille ist Illusion In der Hirnforschung wird schon seit längerer Zeit darüber diskutiert, ob der Mensch objektiv gesehen einen freien Willen besitze oder, ob diese Annahme nur eine subjektiv eingebildete Meinung; also eine Illusion sei. Diese Behauptung wird in der Philosophie von vielen als ein Frontalangriff auf unser Selbstverständnis und auf die Menschenwürde angesehen. Bevor ich meine eigene Bewertung zu dem Thema freie Willensentscheigung beschreibe, möchte ich von dem Experiment sprechen, auf dessen Durchführung sich die aktuelle Debatte abstützt: Einige der Neurowissenschaftler berufen sich dabei nämlich auf das Experiment das Benjamin Libet, ein Physiologe, im Jahre 1979 als Versuch zur Messung der zeitlichen Abfolge einer bewussten Handlungsentscheidung und ihrer motorischen Umsetzung durchgeführt hat. Sie nehmen dessen Versuchsergebnisse als einen Beweis für ihren Standpunkt. Deshalb wurde der Versuch von Bedeutung für die Philosophie des Geistes in die Debatte über die menschliche Willensfreiheit. Ich will den Ablauf des Experiments von Libet jetzt kurz umreißen: Innerhalb des Versuches wurden die Probanden gebeten, die rechte Hand zu bewegen. Das Ergebnis war: Der Zeitpunkt, zu dem der subjektive Handlungswunsch empfunden wird, liegt in jedem Fall deutlich nach dem Punkt, an dem der motorische Cortex die Bewegung vorzubereiten beginnt. Fazit: Der Handlungswunsch konnte die Aktivierung des motorischen Cortex’ nicht kausal verursacht haben! Doch Libet selbst interpretierte das Experiment nicht so radikal, weil er erkannte, dass dadurch Willensfreiheit und Verantwortlichkeit des Menschen in Frage gestellt werden würden. Libets Ergebnisse sorgten für eine kontroverse Diskussion, in deren Verlauf die korrekte Durchführung des Experiments bezweifelt wurde. Man bemängelte, dass die Versuchspersonen keine Möglichkeit hatten, eine echte Entscheidung zu treffen, sondern lediglich den Zeitpunkt einer bereits vor dem Starten der Uhr beschlossenen Bewegung festzulegen. In weiteren durchgeführten Versuchen anderer Neurowissenschaftler gab es abweichende Ergebnisse. Kurz danach ging Libet zu der These über, dass es ein Zeitfenster von ca. 100 ms gebe, innerhalb dessen der bewusste Wille eine bereits eingeleitete Handlung noch verhindern könne (Veto-Funktion des Willens). Libet spekulierte nun, dass das Veto selbst nicht unbewusst eingeleitet werde, sondern unmittelbar auf bewusster Ebene stattfinde. Diese Vermutung stützte er nicht auf experimentelle Befunde; zur Begründung wies er statt dessen darauf hin, dass ihn davon abweichende Annahmen zu Schlussfolgerungen über die Willensfreiheit führen würden, die er für unbefriedigend ansehe. Nicht zuletzt aufgrund des Vorhandenseins ethischer Regeln wollte er mit der eben geschilderten Argumentation die moralische Verantwortlichkeit des Menschen nicht antasten. Doch einige Kritiker fanden Libets Aussagen nicht radikal genug und gingen über sie hinaus. So ist der Biologe Gerhard Roth der Auffassung, dass das Gefühl des freien Willensaktes entsteht, nachdem die Strukturen und Funktionen des limbischen Systems bereits festgelegt haben, was zu tun ist. Fortsetzung nächste Seite 13 Wissenswertes Fortsetzung von: Hirnforschung: Der freie Wille ist Illusion Wille und das Gefühl der subjektiven Willensfreiheit dienen der Selbst-Zuschreibung des Ich, ohne die eine komplexe Handlungsplanung nicht möglich ist. Danach tritt der Willensakt in der Tat erst auf, nachdem das Gehirn bereits entschieden hat, welche Bewegung es ausführen will. Der Neurobiologe Wolf Singer erklärte in einem Interview (2003): (Er untersucht das Gehirn aus der Dritte-Person-Perspektive wie einen beliebigen anderen wissenschaftlichen Gegenstand.) [….] „Wir betrachten uns als frei in unseren Handlungen, obwohl diese Willensfreiheit neurobiologisch gar nicht existiert. Auch das Konstrukt einer immateriellen Seele ist wissenschaftlich nicht haltbar. In unserem persönlichen Erleben, in der subjektiven Erste-Person-Perspektive, halten wir dennoch daran fest.“ Roth pflichtet Singer bei, indem er die Ansicht vertritt, dass es unsere subjektive Meinung ist, unsere Willensentscheidungen wären wohl überlegt, weil wir sie lange im Verstand abgewogen haben. Aber nach Roth entscheidet nicht das kognitive System, sondern das limbische System. Soweit einige Ausführungen hinsichtlich der aktuellen Debatte über die Willensfreiheit des Menschen. Ich frage mich nun, was es für uns Menschen bedeutet, wenn unterstellt wird, dass nicht wir es sind die entscheiden, sondern dass es das Gehirn ist. Bewusstsein und die Fähigkeit zu selbstbestimmten Handeln sind in unserem Selbstverständnis als Menschen nicht wegzudenken. Sie sind von zentraler Bedeutung für uns als eigenständige Wesen, die wir ausgestattet sind mit der Fähigkeit des subjektiven bewussten Erlebens. Dennoch will ich nicht in Abrede stellen, dass die Aussage der Neurowissenschaften hinsichtlich der Hirnprozesse soweit sie Willensentscheidungen betreffen, zutreffend ist. Diese Prozesse laufen weitgehend unbewusst ab, so dass wir uns nicht subjektiv auf sie einstellen können. Doch diese Hirnprozesse sind meiner Meinung nach keine Einbahnstrasse. Damit will ich zum Ausdruck bringen, dass wir, gerade weil wir uns in unseren subjektive Willensentscheidungen subjektiv frei fühlen, ebenfalls Einfluss auf unser Gehirn und damit auf unsere Hirnprozesse ausüben. Mag sein, dass der freie Willens nicht so frei ist, wie wir meinen, doch wir Menschen sind mit unserem Denken und Wollen Urheber unserer Handlungen und müssen dafür Verantwortung übernehmen. Was übrigens den Einfluss unseres subjektiven bewussten Erlebens auf die Hirnprozesse betrifft; möchte ich darauf verweisen, dass immer wieder von Wissenschaftlern behauptet wird, dass wir dem Gehirn Stoff zur Anregung geben sollen. Ganze Buchreihen sind voller Vorschläge zu diesem Thema. So soll man Dinge, die man aus Gewohnheit mit der rechten Hand ausübt, zum Beispiel schreiben, einmal mit links versuchen oder man soll sich in der eigenen Wohnung im Dunkeln zurechtfinden (das wäre auch eine Möglichkeit die hohen Stromkosten geringer zu halten). Alle diese Tätigkeiten regen das Gehirn an. Gehirnjogging ist groß in Mode oder Gedächtnistraining. Ein ganzer Markt profitiert davon. Nachweislich sollen diese Übungen tatsächlich etwas bringen. Das ist doch ein klarer Beleg für meine Aussage, dass wir mit unseren subjektiven Vorstellungen und Handlungen durchaus Einfluss auf die neuronalen Vorgänge in unserem Gehirn haben. Oder ist das auch nur eine Illusion? Dr. Peter Bugge 14 Organspende Engagement zum Thema Organspende Jedes Jahr sind in Deutschland rund 12.000 Menschen auf eine Organspende angewiesen. Viele von ihnen warten jahrelang, und jeder Vierte vergebens. 3.000 sterben, weil für sie kein passendes Organ gefunden werden kann – auch, weil nur jeder siebte Deutsche einen Spenderausweis besitzt. Initiativen wie "Pro Organspende" und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) tun alles, um aufzuklären und das Thema offen anzusprechen. "Es müsste bei uns zum guten Ton gehören, einen Organspendeausweis zu haben", findet der Chirurg vom Deutschen Herzzentrum in Berlin. Zusammen mit dem bekannten Herzspezialisten Professor Dr. Roland Hetzer hat er die Initiative Pro Organspende ins Leben gerufen. Mittlerweile ist es völlig unkompliziert und unbürokratisch, an einen Organspendeausweis zu kommen. Z.B. erhält man ihn kostenlos in vielen Arztpraxen und Apotheken, sowie als Download. Man muss also weder eine Behörde besuchen noch einen Antrag ausfüllen oder sich vom Arzt untersuchen lassen. Theoretisch könnte man sogar auf einem Blatt Papier formlos seine Bereitschaft zur Spende aller oder einzelner Organe bekunden. Praktischer ist jedoch der scheckkartengroße Vordruck, auf dem man Namen und Adresse einträgt und ankreuzen kann, in welchem Umfang man zur Organspende bereit ist. So wird im Organspendeausweis angekreuzt, ob man im Todesfall alle oder nur bestimmte Organe spenden möchte. Umgekehrt kann man der Entnahme von Organen und Gewebe generell widersprechen. Möglich ist es auch, in dem Dokument Personen zu benennen, die nach dem Tod entscheiden sollen, ob Organe entnommen werden dürfen. Weil aber eine solche Entscheidung für die Hinterbliebenen meistens sehr schwierig ist, sollte man sich nicht scheuen, im Familien- oder Freundeskreis offen über die eigene Haltung zur Organspende zu sprechen. Im Idealfall schafft der Ausweis Klarheit über den Willen des Verstorbenen. Vielfältige Faktoren und Lebensumstände beeinflussen die persönliche Meinung für oder gegen die Organspende. Wichtig zu wissen: Wer einen Organspendeausweis ausfüllt, legt sich damit nicht endgültig fest. Man kann jederzeit seine Bereitschaft zur Spende widerrufen, einschränken oder ausweiten. Dann wird einfach ein neuer Ausweis entsprechend ausgefüllt und der alte vernichtet. Die Angaben auf dem Dokument werden bei keiner Behörde oder Datenbank gespeichert. Organversagen kann jeden aus heiterem Himmel treffen. Manchmal reicht eine verschleppte Erkältung als Auslöser. Was mit einer scheinbar harmlosen Erkältung beginnt, kann sich zu einer schweren Herzmuskelentzündung entwickeln, die eine Transplantation unausweichlich macht. Die Niere ist das Organ, das am häufigsten verpflanzt wird. Da jeder Mensch zwei Nieren hat und ein gesunder Körper mit nur einer Niere normal funktionieren kann, ist prinzipiell eine so genannte Lebendspende möglich. Das heißt, dem Organspender wird zu Lebzeiten eine Niere entnommen. Das geschieht meistens bei verwandten Personen. Fragen rund um das Thema Organspende beantwortet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung am kostenlosen Infotelefon unter der Nummer 0800 / 9040400. Mehr Informationen: http://www.organspende-info.de Link für den Organspendeausweis: http://www.organspende-info.de/downloads/24-134-18/Organspendeausweis%20ausfuellbar.pdf Elke Blüchardt ----------------------------------------------------! Als letzte Seite haben wir Ihnen den Organspendeausweis zum Ausschneiden beigefügt ! 15 Rückschau Bustour Okt 2011: Aachen, eine Stadt mit uralten Wurzeln Aachen ist immer eine Reise wert! Diese Erkenntnis hatte viele Teilnehmer bewogen, an diesem Tagesausflug sich trotz des schlechten Wetters schon um 7.30 Uhr nach Aachen aufzumachen. Wir fuhren ja sehr viel komfortabler als z. B. Karl der IV., der 1346 schon mal in Bonn im Münster vorgekrönt sich im Jahr 1349 nach Aachen zur Krönung aufmachte. Unser Rundgang durch die Stadt mit dem Schwerpunkt „Brunnen“ begann mit einem Schluck aus dem stark schweflig riechenden (Danke, mir ist schon schlecht.) Couvenwandbrunnen. Sehr gefielen uns die folgenden Brunnen über den „Kreislauf des Geldes“ den „Hühnerdieb“ und den schönsten den „Puppenbrunnen„ mit seinen verschiedenen Figuren, die alles was Aachen ausmacht symbolisieren: Pferd und Reiter für das Reitturnier, Marktfrau für den Handel, Karnevalsmasken für den Karneval, Modepüppchen für die Textilindustrie und den Prälat für die Kirche. Die Figuren waren alle verstellbar. Was wir denn auch probierten. Nach der Schatzkammer des Domes mit seinen golden Reliquienschreinen, goldener Karlsbüste und goldenem Reliquienarm kam der Höhepunkt des Tages: Der Dom, der offenbar frisch restauriert war. Er strahlte in wunderbaren Farben – so schön hatten wir ihn noch nie gesehen. Foto: Michael Küpper Nachdem wir uns beim Mittagessen gestärkt hatten, und unterwegs Printenmischungen in kleinen und größeren Mengen für zu Hause eingekauft hatten, kamen wir zum Postmuseum. Es erwies sich als ein magischer Ort. Die Teilnehmer wurden binnen kurzem alle dreißig bis vierzig Jahre jünger und eilten wie Kinder bei der Weihnachtsbescherung von Ausstellungsobjekt zu Ausstellungsobjekt. In dem recht großen Saal waren alle möglichen Fernmeldetechnischen Geräte, Wählergestelle und ähnliches aufgebaut. Alles funktionstüchtig. Bald klingelten Telefone, blinkten Lämpchen, schnarrten Wähler. Kurz es war ein wunderbares Erlebnis all die Techniken wiederzusehen, die die Berufstätigkeit von uns allen ausgemacht hatten. Danke für diesen Programmpunkt. Angeregt plaudernd verlief die Rückfahrt nach Bonn, wo wir alle wohlbehalten ankamen. Gudrun Altmann 16 Rückschau Kennen Rückschau Sie Bonn ? Jahresabschlußfeier/ Adventsfeier der Senioren 2011 Die Adventsfeier fand auch im letzten Jahr statt, da sie zum unverzichtbaren Teil unseres Jahresprogramms gehört. Sie ist die bestbesuchte Veranstaltung, die wir anbieten und das soll auch so bleiben. Da der Kantinenpächter gewechselt hat, und das gesamte Kasino demnächst umgebaut wird, können sich einige organisatorische Änderungen ergeben. Es steht aber bereits fest, dass wir in diesem Jahr wieder eine Adventsfeier gestalten können. Wir haben mit Freude registriert, dass sich mehr Besucher als im vergangenen Jahr angemeldet haben. Das liegt unter anderem daran, dass in der Telekom - Zentrale für die Senioren zur Zeit keine Weihnachtsfeiern veranstaltet werden. Das ist für die Betroffenen sehr schade, aber wir freuen uns, dass einige Kollegen sich entschieden haben, dafür bei uns mitzufeiern, zumal einige von ihnen die Niederlassung aus früheren Zeiten kennen. Zur Einstimmung gab es einige Begrüßungsworte vom Seniorenbeirat und von Herrn Breil, dem Leiter der Außenstelle Trier des Betreuungswerks Post - Postbank - Telekom. Wir erfuhren unter anderem, daß der Fortbestand des Betreuungswerkes und die finanzielle Unterstützung durch die Post-Nachfolgeunternehmen gesichert ist. Nach so guten Nachrichten wurde der gereichte Kaffee und Kuchen mit besonderem Appetit verspeist. Die musikalische Untermalung kam wieder von unserem bekannten Kollegen Peter Meurer. Weihnachtliche Stimmung kam auf, als Dietmar Conrad und Maria Schmitz in bewährter Weise adventliche Gedichte vortrugen. Die später gereichten Schnittchen fanden in Verbindung mit passenden Getränken (Wein, Bier und Sekt) wieder guten Zuspruch. Unser besonderer Dank gilt wieder den zahlreichen Kuchenspendern, sowie auch dem Einsatz aller Hilfskräfte. Als Plattform für den ungezwungen Treff mit ehemaligen Kolleginnen und Kollegen, hat sich unsere Weihnachtsfeier wieder bewährt und wir werden dafür sorgen, dass es auch in Zukunft so bleibt. Sie sind bereits jetzt eingeladen, an der diesjährigen Weihnachtsfeier in der ersten Dezemberwoche teilzunehmen. Ihr Seniorenbeirat Michael Küpper 17 Aus der Historie Wir haben noch einmal in unserem Archiv gekramt und sind fündig geworden. Einige werden sich noch an die Tradition der Amtleitung erinnern, sich zum Jahresende für die gute Mitarbeit zu bedanken und das mit entsprechenden Weihnachtswünschen zu verbinden. Hier ist die Amtsverfügung Nr 12 von 1953, unterzeichnet vom damaligen Amtsvorsteher Pius Sattler. 18 Kennen Sie Bonn ? Die Lösung aus der letzten Ausgabe „Kennen Sie Bonn“: Das Bild zeigt Schloß Drachenburg am Drachenfels Schloß Drachenburg wurde im Jahre 1882 erbaut und nach nur 2 jähriger Bauzeit vollendet. Es ist ein schloßartiges Anwesen im damals üblichen Gründerzeitstil. Bauherr war der Börsermakler und Bankier Stephan von Sarter, der aber nie selbst dort wohnte. Sarter demonstrierte damit seinen Reichtum und sein Ansehen. Im Laufe der Zeit wechselten häufig Bewohner und Besitzer. Unter anderem war das Gebäude Adolf Hitler Schule und es gehörte auch mal der Deutschen Bundesbahn , die es als Ausbildungszentrum nutzte. Jahrelang stand das Gebäude leer und diente auch zeitweise zur Unterbringung von Flüchtlingen aus den deutschen Ostgebieten. Es bestanden Pläne, es abzureißen, und durch moderne Bürogebäude zu ersetzen. Glücklicherweise verhinderten Bürgerinitiativen den Abriß. Im Jahre 1986 wurde es unter Denkmalschutz gestellt und auf Betreiben des Landes NRW zuletzt aufwendig restauriert und ist seit Juli 2011 der Öffentlichkeit zugänglich. Sehenswert ist ein Besuch wegen des historisierenden Baustils (Anleihen aus dem Mittelalter), wegen der grandiosen Aussicht und nicht zuletzt wegen des hervorragend gestalteten Schloßparks. Und nun zum nächsten Foto und zur nächsten Aufgabe: Foto: Michael Küpper Um welches Bauwerk in Bonn handelt es sich? Lösung und Hintergrundinformationen in der nächsten Ausgabe. Viel Spaß beim Herausfinden. Michael Küpper 19 Besinnliches Es ist gut, wenn uns die verrinnende Zeit nicht als etwas erscheint das uns verbraucht, sondern als etwas, das uns vollendet. Antoine de Saint-Exypery 20 Wichtige Adressen und Rufnummern: Anschrift Beamte: Neue bundeseinheitliche Adresse Deutsche Telekom AG Personal Service Telekom Versorgungsservice Postfach 41 22 49031 Osnabrück Telefon Hinweise Neue bundeseinheitliche Rufnummer 0800 / 330 75 42 Fax: 02151 / 33 62 43 69 Personengruppe Beamte Ihren zuständigen Versorgungsservice finden Sie auch auf Ihrer Bezügeanzeige aufgelistet eMail: pst-ves@telekom.de Bitte Personalnummer bereithalten Tel: 0800 / 330 75 71 Personengruppe Angestellte, Arbeiter Tarifkräfte Deutsche Telekom AG Personal Service Telekom Rentnerservice Postfach 1751 49007 Osnabrück Fax: 0351 / 4 74 19 88 eMail: Rentner.service@telekom.de Bitte Personalnummer bereithalten Personalverkauf/ Mitarbeiteranschluß http://personalverkauf. telekom.de Formblatt erhältlich - in den T-Punkten - über die Hotline Tel: 0800 / 33 0 1028 Tel: 0800 / 330 10 28 Bitte bereithalten: - Personalnummer - Geburtsdatum - KundennNr. T-Com www.telekom.com/ehemalige - Im T-Punkt Zentrale auch Verkauf Bezügerechenzentrum Deutsche Telekom AG Tel: 0211 / 91 48 92 73 Personal Service Telekom Team Rentner/Versorgungsempfänger Postfach 10 19 12, 40010 Düsseldorf. Postbeamtenkrankenkasse 70467 Stuttgart Tel: 01802 / 72 32 13 Deutsche BKK 38439 Wolfsburg Tel: 01802 / 18 08 65 ( 6 ct / Anruf) eMail: Koeln@P.BeaKK.de ( 6 ct / Anruf) Erholungswerk Tel: 0180 / 300 08 39 Post – Postbank – Telekom e.V. 0180 / 300 08 40 Postfach 30 03 24, 0180 / 300 08 41 70443 Stuttgart www.erholungswerk.de 21 Bitte Personalnummer bereithalten Bitte Versicherungsnummer bereithalten Bitte Versicherungsnummer bereithalten Mitglieder des Seniorenbeirats „TELEKOM BONN“ im Betreuungswerk Post – Postbank - Telekom (Anschrift und Telefonnummern finden Sie in der aktuellen gedruckten Ausgabe der Senioreninformationen 1 / 2012) ______________________________________________________________________________________________________________________ Adenäuer Michael Blüchardt Elke Bremer Bodo Dr. Bugge Peter Conrad Dietmar Greif Erwin Küpper Michael Leschak Dieter Schmitz Maria Sprecher: Michael Küpper Stand: 02.2012 22 23 hier ausschneiden ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- hier ausschneiden Den Organspendeausweis erhalten Sie auch kostenlos in vielen Arztpraxen und Apotheken 24